Dienstag, 16. November 2010

Wehmut

Sonntag Abend.... hängengeblieben im Café Weemoed in Tilburg.
Eigentlich waren wir schon auf dem Weg nach Hause, aber aus besagtem Café drangen nette Jazz-Klänge.
Also haben wird uns für ein halbes Stündchen hineingestellt.
War... interessant.

Eine Band spielte, bestehend aus Gitarre, Bass, Schlagzeug, Saxophon und Piano. Ok.
Dann kam der Sänger.
"Sänger" ist zuviel gesagt... "Rufer" würde besser passen. Und vielleicht hätte er seine Texte lernen sollen - so mussten ihm seine Kollegen immer mal wieder vorsagen. Vielleicht hatte er aber auch nur schon zuviel von was auch immer intus. Es klang jedenfalls so.
Die Band war absolut ok - und der Gitarrist hatte eine tolle Stimme. Das konnte man hören, als der mal den Part des Sängers übernahm, weil der Rufer einem Bedürfnis nachkam.
Schade, das er wieder zurück fand.
Das fand wohl auch der Hund des Gitarristen, der sich darauf hin in den Gitarrenkoffer verzog.

Alles in allem würde ich mir das nicht einen ganzen Abend antun wollen, aber für eine halbe Stunde war es schon amüsant. Ich konnte allerdings auch nicht viel von den Texten des Rufers verstehen, da er mit schwerer Zunge und noch schwererem Dialekt rief......

2 x Senf zu meinem Getippsel:

Hesting hat gesagt…

"Rufer" finde ich eine lustige Bezeichnung. :D

Conny hat gesagt…

Ja Rufer ist klasse... ich roll mich ab :o))).
An sonsten bin ich ein braver Zuhörer, aber manchmal hilft ja eine unmittelbare Rückmeldung :o)

Ganz liebe Grüße

Conny
aus der Stadt mit den netten Polizisten :o))))